»Als Mutter eines 30-jährigen Sohnes, der mit 16 Jahren mit Drogen in Kontakt kam, süchtig wurde, einige Male teils durch Eigeninitiative und teils durch staatliche Entzugsprogramme erfolglos versuchte, sein Leben in den Griff zu bekommen, kann ich NARCONON nur innigst danken, denn sie haben mir meinen Sohn nach einem 4-monatigen Programm nicht nur wieder als gesunden Menschen an Körper und Geist zurückgegeben, sondern ich durfte ihn erstmals als Erwachsenen neu kennenlernen (die Drogen hatten seine Persönlichkeit total verändert und das über viele Jahre hinweg). Und ich bin begeistert. Er ist glücklich verheiratet, plant seine Zukunft und ist mir ein Freund geworden, der mir beisteht, wenn ich mal einen Rat brauche. Verlorene Jahre kann man zwar nicht zurückgewinnen, jedoch die vielen zukünftigen als glücklicher und wertvoller Mensch in der Gesellschaft verbringen.
Wie kam ich zu NARCONON? Im Leben gibt es immer sogenannte „Schlüsselerlebnisse“, die vermeintlich ausweglose Situationen aufsperren. Bei mir war es das Lesen eines Buches über die Entdeckungen von L. Ron Hubbard in Bezug auf die Auswirkungen und das Beseitigen von Drogenrückständen im Körper. Jedes Kapitel rief mir die vergangenen 13 leidvollen Jahre in Erinnerung und ich war überzeugt, dass dieses Programm die letzte Chance für meinen Sohn sei, von Drogen und auch Alkohol wegzukommen. Er brach das Methadon-Programm ab, auf dem er sich gerade befand und fuhr zu NARCONON. Und es war die einzig richtige Entscheidung! Heute sind nicht nur mein Sohn, sondern auch seine Frau und meine ganze Familie aus einem langen schwarzen Tunnel aufgetaucht und sehen wieder strahlenden Sonnenschein.
Ich wünsche mir für Österreichs Abhängige mehrere NARCONON-Centren. Als ehemalige Abgeordnete zum Nationalrat weiß ich, dass nur der politische Wille vorhanden sein muß, Abhängigen zu helfen und Jugendliche durch eine massive, lückenlose Aufklärungsaktion in Schulen, Clubs und Haushalten vom Konsum der Drogen abzuhalten und deren Verharmlosung, die selbst über manche Medien getrommelt werden, nicht zu glauben.
Gerne bin ich bereit, meine Erfahrungen mit NARCONON auf privater Ebene weiterzugeben. Sie können mich erreichen unter der e-Mail Adresse: madl.elfriede@aon.at.«
Elfriede Madl,
ehemalige österr. Nationalratsabgeordnete
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